Insektenstiche bei Babies, Kindern, Jugendlichen

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Erste Hilfe Insektenstichen

Ruhe bewahren ! . Die Giftmenge von einem bis einigen Bienen-, Wespen- oder Hornissenstichen ist selbst für Kleinkinder nicht wirklich bedrohlich.
Reizerscheinungen an der Stichstelle, wie Rötung, Brennen, schmerzhafte Schwellung, Juckreiz, Quaddelbildung, können Sie mit dem folgenden Hausmitteln gut behandeln.
Vorsicht bei bekannter Insektengiftallergie, allergischen, anaphylaktischen Reaktionen
Sofort zum Arzt auch bei Stichen in den Rachenraum und bei Zuschwellen des Auges.
Entfernen Sie den Stachel vorsichtig, ohne ihn auszudrücken. Desinfizieren Sie die Einstichstelle nach Möglichkeit, z.B. mit Ethanol oder Chloraminhexamid (Hansamed®).
Eine kühlender Umschlag lindert Schmerz und Juckreiz (z.B. Eiswürfel, Essigwasser).
Geben Sie baldmöglichst eine angeschnittene Zwiebel oder Zwiebelsaft auf den Einstich
Vermeiden Sie, dass sich ihr Kind die Einstichstelle mit (schmutzigen) Fingern aufkratzt. Versuchen sie ihr Kind abzulenken. Es hilft eine andere Körperregion oder ein sog. "Kratzklötzchen" zu kratzen.
Globuli (z.B. Ledum, Apis, Vespa, u.a.) sind bei Insektenstichen oft hochwirksam.

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