![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||
|
|||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||
![]() |
|||||||||||||||||||||||||||||
|
|
|||||||||||||||||||||||||||||
Akute Bergkrankheit - Höhenkrankheit 9 / 10
|
|
Lebensraum Hochgebirge |
|
|
Temperaturen |
|
|
Luftdruck |
|
|
Anpassungsprobleme Erst nach Tagen kann sich der gesunde erwachsene Organismus auf diese veränderten Bedingungen einstellen, etwa durch eine verbesserte Sauerstoffaufnahme im Blut und eine vermehrte Produktion roter Blutkörperchen. Säuglinge und Kleinkinder sind dazu noch nicht in der Lage. Durch die vermehrte Atmung und Kreislauftätigkeit benötigen wir in Höhenlagen auch vermehrt Flüssigkeit. Während die Erwachsenen hierbei rasch durch vermehrtes Trinken und einer geringeren und konzentrierten Urinproduktion gegenregulieren können, ist dies im Kleinkindesalter ebenfalls nicht ausreichend möglich. |
|
|
Gesundheitliche Voraussetzungen |
|
|
Gefahren-Zeichen Die sogenannte Höhen-Krankheit zeigt sich anfangs durch Krankheitssymptome wie Kopfschmerzen, Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Schlaflosigkeit aber auch Benommenheit. Diese Symptome können aber beim Säugling übersehen oder zu spät wahrgenommen werden. |
|
|
Kindgerechte Förderung |